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May 08 2011

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Ted Mosby, Architekt.
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April 13 2011

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Hillberg vs. Soul Slinger vs. TC Izlam: Zulu Music 2011 Official

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April 09 2011

Wohnung an "Inländer" zu vermieten. #FAIL
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January 10 2011

Linz braucht vieles, was Linz aber nicht braucht, das ist der Westring

Jetzt bauen sie ihn wirklich, den Westring. Die durch das Budget erzwungene, aber durchaus vielerseits gewünschte, Nachdenkpause,  hat nichts genutzt. Linz wird zubetoniert, die Folgen sind unabsehbar, durchgezogen wird das gegen die Mehrheit der Bevölkerung.....
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December 30 2010

November 20 2010

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Demonstration gegen das Belastungsbudget in Linz
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November 14 2010

Sparen als Chance? Zum Westring

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Westring Transitautobahn

Heute wird im OÖ. Landtag (Videolink) darüber diskutiert, die Medien sind voll davon. Soll der Westring in Linz gebaut werden oder nicht? Die Bundesregierung hat dieses milliardenteure Verkehrsprojekt auf die Sparliste gesetzt und manche empören sich darüber. Nun finde ich vieles, was jetzt eingespart werden soll, auch höchst problematisch, weil ungerecht und unsozial - mit dem Westring verhält es sich aber anders. Das ist eine Transitautobahn durch Linz inklusive Tunnel und neuer Donaubrücke, die mehr Individualverkehr schaffen wird als bisher und für keines der Mobilitätsprobleme im Großraum Linz wirklich eine Lösung ist. Zum Westring hat auch Bernhard, Steiner, Vizepräsident der Katholischen Aktion Oberösterreich im Rahmen der Lichtblicke letzte Woche Stellung bezogen: 

Der "Sparzwang" beim Westring ist die einmalige Chance, die Verkehrspolitik Oberösterreichs zu überdenken: Ist Individualverkehr auf Basis fossiler Energien wirklich zukunftsweisend? Wäre es nicht viel günstiger und effizenter öffentlichen Verkehr, gerade in die Umlandgemeinden, massiv auszubauen und damit gerade PendlerInnen eine wirkliche Alternative anzubieten? Ist nicht längst schon bekannt, dass die Verbesserung von Gehwegen und der Bau von Radwegen mehr Arbeitsplätze schafft als der Bau von Strassen  und Autobahnen?

Alles Fragen, die die BürgerInneninitiative gegen den Westring seit Jahren stellt. Darum habe ich gemeinsam mit anderen schon vor längerer Zeit eine Facebook-Gruppe gegen den Westring gegründet, die dem Infoaustausch zum Thema dient, nicht nur dann, wenn es gerade heftig in den Medien diskutiert wird. 

Michael Rosenberger, Umweltsprecher der Diözese Linz, nennt Kritierien des Nachdenkens über eine andere Verkehrspolitik, zum Westring:

Kriterium muss Minimierung der bisher verursachten Umweltzerstörung sein
Erstes Kriterium für den Bau einer Umgehungsstraße muss die Minimierung der durch sie verursachten Umweltzerstörung sein. Eine Autobahn, die ökologisch sensible Bereiche wie die Urfahrwänd unwiederbringlich zerstören und eine neue Transitachse über die A7/S10 nach Prag herstellen würde, wäre gemessen am Ziel der Anbindung des Oberen Mühlviertels hoffnungslos überdimensioniert. Ihre Kosten werden auf Grund der vielen Tunnels und der großen Fahrbahnbreite um ein Vielfaches über denen einer „schlanken“ Westtangente liegen, die die Donau weiter westlich überquert und so womöglich zusätzliche Orte vom Verkehr entlastet. Zudem würde die Einbindung der Westring-Autobahn in die Waldeggstraße im dortigen Bereich zu einem gigantisch steigenden Verkehrsaufkommen führen. Sie wäre lediglich eine Problemverlagerung, nicht aber eine Problemlösung. Eine solche Variante verbietet sich.

 

Nur ein Bruchteil der Kosten würde Ausbau des Öffentlichen Verkehrs kosten
Mittelfristig muss dem ethischen Gebot der Verkehrsverlagerung auf schonendere Verkehrsmittel Rechnung getragen werden. Der zügige Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel aus dem Oberen Mühlviertel nach Linz und ihre effiziente Verknüpfung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Linz sowie dem Hauptbahnhof ist zu forcieren. Für einen Bruchteil der Kosten eines Autobahn-Westrings könnte über Jahrzehnte (!) ein attraktiver Zug- und Busverkehr Oberes Mühlviertel – Linz bezahlt werden, der den Individualverkehr spürbar reduzieren würde (Stundentakt von 5 bis 24 Uhr an 7 Tagen der Woche mit günstigen Fahrzeiten).

 

Verkehrsvermeidung durch langfristige Planung
Langfristig ist eine stärkere Verkehrsvermeidung anzustreben. Eine bessere Regional- und Raumplanung, die die Zersiedelung der Landschaft wirksam eindämmt und das Entstehen von Versorgungsstrukturen und Arbeitsplätzen auf dem Land fördert, sind dringende Anforderungen an nachhaltige Politik.

Foto: Von der Kulturhauptstadt zur Transithauptstadt - http://www.westring.info/

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Twichteln!

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Ist Twitter ein soziales Netzwerk? Naja, eigentlich im engeren Sinn dessen, wie das definiert ist, nicht. Denn es werden ja nicht wie auf Facebook gegenseitig Kontaktanfragen beantwortet, sondern jeder und jede folgt eben jenen Leuten, die ihn oder sie interessieren. Doch fernab abstrakter Definitionen erlebe ich Twitter sehrwohl als soziales Netzwerk, als beziehungsstiftend und verbindend. Wer eine Weile twittert, lernt Menschen kennen, kommt in Kommunikation und Beziehung. Gerade in Linz, wo die Zahl der TwitterantInnen ja durchaus überschaubar ist, passiert das besonders leicht.

Geschenke

Darum finde ich es klasse, dass @tschoerda und @a_kep die Initiative ergriffen haben und (nachdem es das letztes Jahr in Wien schon gab) in Linz das Twichteln organisieren. Was ist das? Wichteln kennen wohl mache, das ist der adventliche Brauch der Zufallsgeschenke in einer ausgewählten Runde. Twichteln ist das ganze für die TwitterantInnen einer Stadt oder Region, natürlich verbunden mit einem echtem Treffen, einem Twittagessen. Dann irgendwie müssen die realen Geschenken ja an die realen Leute kommen.

Twichteln in Linz. Join! 

 

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September 04 2010

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scree feat. Blur vs. Skero - Girls & Kabinenpartyboys
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July 28 2010

So nicht! Kultur-Förderskandal in Oberösterreich

Vergleichsweise mit anderen Bundesländern hat es bisher in Oberösterreich recht gut ausgeschaut mit Kulturförderung. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Nicht nur, dass generell die finanziellen Spielräume für Zeitkultur enger werden, nein offenbar werden auch die Kriterien enger. Oder auch willkürlicher. Der Anlassfall für diese Analyse:

Der KUPF-Innovationstopf, österreichweit ein Modellprojekt für transparente Fördermittelvergabe, initiert vom Dachverband der OÖ. Kulturinitiativen, wird nun in seiner Funktionsweise in Frage gestellt:

Im Rahmen des 15. Innovationstopf der KUPF - Kulturplattform OÖ wurden erstmals zwei Projekte nicht gefördert. Zwei Projekte die von einer unabhängigen ExpertInnenjury zur Förderung empfohlen wurden. Zwei Projekte welche die Stadtwache (jetzt Ordnungsdienst) der Stadt Linz zum Thema haben.

Die Landeskulturdirektion stellt plötzlich und in der Argumentation recht dubios jurierte Projekte in Frage, argumentiert wird, dass das die Projekte keinen künstlerisch-kulturellen Inhalt hätten. Die FPÖ hat sich, faktisch zeitgleich mit den Rückzieher des Landes, aufgeregt, dass hier Projekte gefördert werden, die sich kritisch mit der Stadtwache, jetzt euphemistisch Ordnungsdienst genannt, in Linz beschäften. Naja, kann ja Zufall sein ;-) Und was ist das für ein Kunstbegriff?

Die Sache ist jedenfalls für die Projektbetreiber_innen ein grosses Problem und man_frau fragt sich natürlich wohin sowas führen wird. Darum bleibt die KUPF auch nicht untätig und hat eine Petition in Netz gestellt, die ich natürlich schon unterschrieben habe und wo nun euch, liebe Blogleser_innen, hiermit auffordere es mir gleich zu tun. Auf der Seite sind auch detailierte Informationen zur Causa nachzulesen.

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July 14 2010

Obdachlose als Werbefläche: Studentin provoziert mit erfundenem Projekt | Nachrichten.at

„Rent a Homeless“, ein provokantes Projekt, bei dem Obdachlose als lebende Litfaß-Säulen durch Linz marschieren und auf Wunsch sogar Werbejingles singen, sorgte in den vergangenen Wochen im Internet für Diskussionen.

Hinter der Sache steckt eine Studentin der Linzer Johannes Kepler Universität, die Reaktionen auf dieses „soziale“ Angebot unter die Lupe nahm. Das Ergebnis: 35 Prozent konnten der Idee durchaus etwas abgewinnen, einzelne Interessenten wollten auch bereits Obdachlose buchen.

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Ist der Dom nur noch eine TouristInnenattraktion?

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In den heutigen Oberösterreichischen Nachrichten kommentiert Helmut Atteneder unter dem Titel Domgeflüster eine Szene in Linzer Dom. Dompfarrer Maximilian Strasser hatte einen Schweizer Touristen gebeten, seine Kappe abzunehmen. Für den Autor offenbar ein Grund zu fragen, ob die Kirche denn keine andere Sorgen hat.

Ja, es gibt wichtigeres, andere Themen wie zum Beispiel soziale Gerechtigkeit, die für die Menschen essentieller sind. Und doch: Der Dom, überhaupt Kirchen, sind meiner Meinung nach nicht in erster Linie TouristInnenattraktionen, sondern eben Gotteshäuser, die Menschen auch ausserhalb der Gottesdienste zum Gebet, zum Verharren, als Raum der Stille, als Platz der Unterbrechung (im übrigen die kürzeste Definition für Religion) nutzen können sollen. Vielleicht auch, um Kraft dafür zu tanken, sich als Christin oder Christ aktiv in diese Gesellschaft einzumischen und "die großen Themen" anzugehen. Vielleicht einfach nur für ein paar Minuten Ruhe. In ständiger Betriebsamkeit verliert man_frau den Blick auf das Wesentliche. In der Unterordnung der Anders-Orte der Kirchen unter die Kommerzlogik wird der Blick nicht frei für das Wesentliche.

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July 01 2010

Da habens das Geld. € 78.000,- für das Krone-Fest von der Stadt Linz

10 Jahre feiert das Krone Stadtfest heuer im August, wie schon jetzt beim diesbezüglichen Gewinnspiel, wo es allerlei Klimadreck zu gewinnen gibt, gefeiert wird. 10 Jahre Tralala, Mainstream-Musik - und natürlich ein bisserl ein kritischer Aufputz: Kunst, Kultur und Kabarett nennt sich das da. Warum die Kronenzeitung das macht ist auch klar. Es geht nicht darum den Menschen eine nette Party zu ermöglichen, sondern das gewinnorientierte Unternehmen macht hier Werbung für die eigenen Medienprodukte.

Im heutigen Linzer Gemeinderat wurde ein hübsches Sümmchen für dieses Promotion-Event der Kronenzeitung beschlossen. € 78.000 bekommt die Firma KOOP Live-Marketing GmbH für das Krone Stadtfest 2010, davon € 33.000 in Form einer Naturalförderung. SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ haben für die Subvention gestimmt, die Grünen haben sich enthalten (was faktisch als Gegenstimme zu werten ist) und die KPÖ war dagegen. Kommen tut das Geld aus dem Wirtschaftsressort, früher einmal war sogar die Hälfte aus dem Kulturressort. Diese Praxis wurde aufgrund von Protesten eingestellt. Aber Geld hat kein Mascherl - was im Wirtschaftsressort unnütz ausgebenen wird, fehlt woanders.

€ 78.000 waren früher mal mehr als eine Million Schilling, ein erkleckliches Sümmchen. Noch mehr ein erkleckliches Sümmchen, wenn man_frau weiss, was die Stadt Linz sonst so an Förderungen für Kunst und Kultur ausgibt, besonders beim Blick auf die Freie Kulturszene. Da kann es schon mal ziemlich lange dauern, dass ein gemeinnütziger Verein fürs Jahresprogramm € 3.000.- bekommt und selbst bei denen, die ein bisserl mehr bekommen, sind Inflationsanpassungen selten und damit reale Geldverluste vorprogrammiert. Manche Ansuchen werden einfach nur ignoriert, auch Termine beim Kulturstadtrat sind nicht immer für alle zu bekommen. Das Problem dürfte die Kronenzeitung wohl nicht gehabt haben.

In Sonntagsreden wird betont wie wichtig die Freie Szene ist. Und nicht nur bei Linz09 ist deutlich geworden, dass da wenig Wahrheit damit verbunden ist. Der Großteil vom Geld in der Kultur ist verplant für die grossen Institutionen, das bisschen das übrig bleibt, ist zuviel zum Sterben, zuwenig zum Überleben, jedenfalls zuwenig das Potential, das in diesem Bereich liegt, wirklich wirken zu lassen. Ohne das kritische Innovationspotential der Freien Szene könnte sich Linz nicht als Kulturstadt schmücken und wäre wohl auch die Bewerbung zur Kulturhauptstadt nicht so glatt gelaufen. Der eigentlich recht gute Kulturentwicklungsplan (KEP) (der bald überarbeitet wird) und am Papier durchaus vorbildliche Förderrichtlinien und auch die Möglichkeit von mittelfristigen Förderungen kompensieren das Grundproblem, dass zuwenig Geld da ist für die Freie Szene, einfach nicht.

Ja, fürs Kronenzeitung Tralala ist Geld da. Die haben die richtige Lobby und wir Linzer_innen haben offenbar mehrheitlich Politiker_innen gewählt, die nicht den Mut haben, der massenmedialen Macht zu widerstehen, mit oder ohne Hans Dichand.

Ich bin mir sicher: Wir müssen über Verteilung reden, innerhalb des Kulturbereichs und innerhalb des städtischen Budgets generell. Die notorische Unterfinanzierung der Freien Kulturszene ist ja nicht das einzige Problem. Ja, die Gemeinden sind die Verlierer_innen im Verteilungskampf zwischen den Gebietskörperschaften - doch solange für die Kronenzeitungs-Promotion, die Stadtwache und die Weihnachtsbeleuchtung (von Michael Svoboda treffenderweise WOK genannt) genug Geld da ist, klingt dieser ansich richtige Hinweis irgendwie unglaubwürdig. € 78.000 sind im Vergleich zum Gesamtbudget der Stadt Linz von mehr als € 500 Millionen (ordentlicher Haushalt) natürlich auch wieder nicht viel Geld, aber Glaubwürdigkeit fängt genau da an.

PS: Auch übers LinzFest und alle die anderen von der Stadt organisierten Grossveranstaltungen unter dem Motto "Kultur für alle" kann man_frau diskutieren, aber da steht wenigstens nicht nur die Selbstpromotion der Stadt und nicht ein kommerzielles Unternehmen im Mittelpunkt. Auch hier meine ich, dass weniger vermutlich im Sinne der Vielfalt in der Stadt mehr wäre.

PSS: Wer sich für die Vorgänge im Linzer Gemeinderat interessiert, findet im Blog von Severin Mayr (Grüne) und auf der Homepage der KPÖ Infos, die sonst oftmals kaum zu bekommen sind.

Foto: Ralph - fotografiert am Krone Fest 2008

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Werbung mal anders: Obdachlose als Werbeträger

Rent A Homeless ist eine neue innovative, intelligente und integrative Werbeform. Wir verbinden den Werbeeffekt mit dem sozialen Aspekt. Nächstenliebe wird heute als jede dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive Gefühls-, Willens- und Tathandlung beschrieben. Leider fällt es den Menschen in der heutigen Gesellschaft immer schwerer, Nächstenliebe zu leisten. Schuld sind Mangel an Geld, Zeit und Interesse. Dem will Rent A Homeless ein Ende bereiten!

Mit Rent A Homeless haben Unternehmen die Möglichkeit, einen sozialen Dienst an der Gesellschaft und den Mitmenschen zu leisten, ohne dafür mehr Zeit und Geld aufzuwenden, wie bei einer traditionellen Werbekampagne und dabei Personen in einer finanziell schwierigen Lage zu unterstützen.

Bei Rent A Homeless handelt es sich um eine sanfte Wiedereingliederung Obdachloser in die Gesellschaft durch die Gesellschaft. Rent A Homeless basiert auf einer Idee aus den USA, bei der obdachlose Menschen von Werbepartnern finanziell unterstützt werden.

Zusätzlich zu dem Vertrauen, dem gestärkten Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl bieten wir allen teilnehmenden Obdachlosen eine finanzielle, rechtliche und psychologische Betreuung.

Unser Ziel ist es, den teilnehmenden Obdachlosen eine Chance zu geben, damit sie bald auf eigenen Beinen stehen können.

Die Auswahl der Obdachlosen

Alle die mitmachen möchten sind bei uns herzlich willkommen. Es findet keine Selektion oder ein Casting statt. Wir sprechen mit den Interessierten und zeigen ihnen die Möglichkeiten auf, wie sie durch den von uns angebotenen sanften Berufseinstieg eine reale Chance bekommen Schritt für Schritt wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

Wer für Ihre Werbeaktion ausgewählt wird, entscheidet sich nach Ihren Wünschen und unseren Einschätzungen und Erfahrungswerten mit den teilnehmenden obdachlosen Frauen und Männern.

Um auf das Projekt „Rent A Homeless“ aufmerksam zu machen, wurden zu Beginn Obdachlose auf der Straße aktiv von uns angesprochen. Mittlerweile steigt die Bekanntheit unseres Sozialprojektes und Obdachlose kommen auf uns zu. Uns ist die Tatsache bewusst, dass wir immer noch aktiv eingreifen müssen, da es den meisten schwer fällt den ersten Schritt zu machen. Mit Ihrer Hilfe und durch Ihren Werbeauftrag schaffen wir es gemeinsam, Menschen aus ihrer finanziell schwierigen Lage zu helfen.

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June 25 2010

Korrupt? Korrupt!

Ich glaube, da hat jemand den eigentlichen Charakter der Raiffeisen erkannt.
Ort: Bethlehemstrasse beim Passage Center, Linz.

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June 22 2010

Allerherzlichste Gratulation zum Sendestart von Dorf TV

Im Dorf trifft man_frau sich. Das passt auch zum heutigen Abend, ich war auf der Eröffnung von Dorf TV, dem ersten usergenerierten Fernsehen in Oberösterreich und habe Massen, echt Massen, an Bekannten und Freund_innen getroffen. Es gab ja auch was zum Feiern: Nicht jeden Tag geht ein neuer Fernsehsender an den Start, noch dazu so einer - einer, wo jede_r selbst Fernsehen machen kann. Der Dank gilt den Initiator_innen, allen vor Gabi Kepplinger, Georg Ritter und Otto Tremetzberger, ohne deren Kompetenz, aber auch Pentranz am Thema dran zu bleiben, wir heute nichts zum Feiern gehabt hätten.

Genau dieses Selbst-Machen ist auch das wirklich Interessante für mich an Dorf. Massenmedien-Einheitsbrei haben wir sowieso schon genug, es wird Zeit, dass sich hier das Verhältnis Empfänger_in - Sender_in entscheidend verschiebt, genauso wie bei den Freien Radios, die mir nach wie vor wichtig sind. Fernsehen-Machen klingt aufs erste nicht so einfach, aber vermutlich hat Gabi schon recht, wenn sie sagt "Just do it", es geht mehr ums Wollen und Trauen als um die Perfektion von Haus aus. Brauchen wir die überhaupt? Ich weiss jetzt noch gar nicht wie genau ich mich da einbringen kann, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da über kurz oder lange meine Rolle als Konsumentin verlassen werde und selbst etwas beitrage. Mal sehen ...

Nachdem die medienpolitische Lage in Österreich sowieso nach wie vor nicht so rosig ist, ist es wirklich fein, dass mit Dorf wieder einmal ein Schritt in die richtige Richtung gelungen ist und es ist natürlich zu hoffen, dass die noch notwendigen ausständigen Förderzusagen v.a. vom Land Oberösterreich auch wirklich einlangen. Ich denke wir brauchen einen starken, unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit einem klaren ebensolchem Auftrag und wir brauchen freie, nicht-kommerzielle Medien, Radio, Fernsehen und ein freies Internet sowieso ;-) Die kommerziellen Sender sind mir ehrlich gesagt herzlich wurscht und sollen schauen, wo sie am Markt bleiben, wer antritt, Profit zu generieren, soll das auch tun und dann nicht jammern, wenn das Profit-Machen nicht so einfach ist.

Es geht um mündige Menschen, um Selbstbestimmung und um Meinungsfreiheit. Zur Feier des Tages sei Berthold Brecht zitiert:

Um nun positiv zu werden: das heißt, um das Positive am Rundfunk aufzustöbern; ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen.

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June 21 2010

Rent A Homeless ist eine neue innovative, intelligente und integrative Werbeform. Wir verbinden den Werbeeffekt mit dem sozialen Aspekt. Nächstenliebe wird heute als jede dem Wohl des Mitmenschen zugewandte aktive Gefühls-, Willens- und Tathandlung beschrieben. Leider fällt es den Menschen in der heutigen Gesellschaft immer schwerer, Nächstenliebe zu leisten. Schuld sind Mangel an Geld, Zeit und Interesse. Dem will Rent A Homeless ein Ende bereiten!
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June 10 2010

2067 7939 390
Unionkreuzung @night
2056 961b 390
Bindermichl @night
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June 06 2010

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David Guetta vs. Skero - "Kabinenparty"
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